Die Sache mit der „Saisonspende“

Habt Ihr auch schon von der „Saisonspende“ gehört? Immerhin hatte es mittlerweile auch zum Beispiel die Stuttgarter Zeitung aufgegriffen. Los ging es auf Twitter in der VfB-Timeline mit diesem Tweet:

Im Prinzip geht es darum, dass alle Teilnehmer bestimmen können, für welche Ereignisse rund um den VfB wieviel Geld gespendet werden soll. Außerdem kann man sich natürlich auch aussuchen, an wen dann am Ende der Saison die Spende gehen soll. Es gibt keinen Zwang und am Ende wird (und kann) auch nicht kontrolliert werden.

Ich habe überlegt und mich dann auch dazu entschlossen, an dieser Aktion mitzumachen:

Für mich gibt es dazu ein paar wenige Gründe, die dafür sprechen, sich ebenfalls zu beteiligen:

  1. Es macht Spaß, das Spiel des VfB mit etwas Gutem zu verknüpfen! Ich freue mich jetzt schon, nach jedem Spieltag die Übersicht zu aktualisieren und hoffe natürlich aus ganz vielen Gründen, dass ich VIEL Spenden darf!
  2. Ich gebe für den VfB in der Regel im Laufe der Saison relativ viel Geld aus (Eintritts-/Dauerkarten, Trikots, Stadionrote etc.). Deshalb finde ich, dass ein kleiner Teil davon auch für eine gemeinnützige Sache „draufgehen“ kann.
  3. Ich finde auch, dass man dadurch vielleicht in der Masse so manches Bild korrigieren kann, was Außenstehende von uns „Fußballfans“ haben. Viel zu sehr geht unter, dass es unter uns Fans (und damit sind auch die Ultras gemeint) viele Menschen gibt, die ein soziales Gewissen haben, mitdenken und keinesfalls nur auf Bier, Gröhlen und Gewalt aus sind.

Ich würde mich nun noch sehr freuen, wenn es vom VfB auch offiziell eine Reaktion auf die Saisonspende geben würde (aus Marketingsicht kann man damit ja nur glänzen!). Genauso toll würde ich es aber auch finden, wenn sich alle Leser ebenfalls Gedanken über die Aktion machen würden und auch einsteigen. Es muss um keine großen Beträge gehen, aber der Wille zählt!