Der große Saison-Rückblick (mit Podcast)

Der VfB hat die Saison mit einem furiosen 4:1-Sieg gegen Bayern München abgeschlossen und dennoch den Sprung nach Europa verpasst. Trotzdem ist Platz 7 eine tolle Leistung in einer turbulenten Spielzeit, in der sowohl Sportvorstand als auch Trainer gehen mussten und der VfB auch in der Außendarstellung nicht immer eine tolle Figur gemacht hat. Themen für eine lange Folge der „Nachspielzeit“ und einen Text hier auf dem Blog (im Gegensatz zur Podcast-Folge habe ich den Text deutlich kürzer gehalten).


Mit Schwung zurück in die 1. Bundesliga

Im Laufe der Aufstiegsfeierlichkeiten hatte Hannes Wolf gesagt, dass man zwar mit Demut zurück in die 1. Bundesliga kehren würde, aber gekommen sei um zu bleiben. Entsprechend motiviert ging man als Fan in die Sommerpause, um entspannt dem VfB bei den Saisonvorbereitungen zuzuschauen. Natürlich gab es Änderungen im Kader, Spieler verließen den VfB oder wurden ausgeliehen und mit zum Beispiel Ron-Robert Zieler oder Anastasios Donis gab es auch den ein oder anderen Neuzugang. Alles verlief in geordneten Bahnen und auch das Trainingslager überstand man ohne größere Verletzungen, die Vorbereitungsspiele liefen ganz zufriedenstellend. Alles war also vorbereitet für einen neuen Anlauf in der Bundesliga.

Zurück unter den Porsche

Wir erinnern uns: Die Ausgliederung war noch gar nicht so lange her, die Saison noch jung und die Transferphase in den letzten Zügen. So weit, so ruhig (ganz ungewohnt). Bis dann aus relativ heiterem Himmel die Bombe platze: Der VfB trennt sich Anfang August von Sportvorstand Jan Schindelmeiser. Bis heute ist nicht offiziell klar, warum diese Entlassung erfolgt ist. Spekuliert wird darüber, dass Schindelmeiser zu sehr alleine Entscheidungen getroffen und andere Personen im Verein nicht ausreichend eingebunden hat. Insbesondere war dies wohl Wolfgang Dietrich, der sich dies nach seinem Selbstverständnis nicht bieten lassen wollte. Verlassen hat den Verein in diesem Moment auf jeden Fall eines DER Gesichter, die im Prozess der Ausgliederung als Argument für dieses Ansinnen hergehalten haben. Man hatte ihm einfach zugetraut, den VfB auf eine neue Art und Weise zu entwickeln und auch eine neue Kultur im Verein einzuführen. Dieser so verlockende Traum der Fans und Mitglieder (und mehr war es am Ende dann auch nicht) war am 04. August 2017 schnell ausgeträumt. Pikant war hier übrigens, dass einem Journalisten eines Stuttgarter Mediums schon Tage zuvor entsprechende Informationen zugespielt worden sein müssen, da dieser Schritt medial eindeutig vorbereitet und dann auch in der Zeitung entsprechend (zustimmend) begleitet wurde. Typisch VfB halt.

Perlentaucher

Der Nachfolger von Jan Schindelmeiser war in Michael Reschke schnell gefunden. Einem Mann, der in seinen vorherigen Stationen bei Leverkusen und Bayern München hervorragende Arbeit geleistet hat und als ausgewiesener Kenner der Szene mit hervorragenden Kontakten gilt. Allerdings, und das sollte sich dann auch relativ schnell bemerkbar machen, war er bis dato immer in der zweiten Reihe tätig gewesen, der direkte Kontakt mit den Medien war ihm eher unbekannt. Ein Defizit, dass über Monate hinweg immer wieder für Aufregung gesorgt hat (prominentestes Beispiel waren die „Vollidioten“).

Michael Reschke hat seine Position natürlich zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt übernommen. Die Saisonvorbereitung war weit vorangeschritten, die Transferphase neigte sich dem Ende zu. Da noch Impulse setzen zu können war kaum möglich. Im Nachhinein wurde viele darüber diskutiert, ob die Verpflichtungen aus dieser Zeit Reschke und Schindelmeiser zuzurechnen seine. Eine unsinnige und wenig zielführende Diskussion wie ich meine. Tatsächlich wird man zumindest in Hinblick auf die Kaderzusammenstellung die Arbeit von des aktuellen Sportvorstandes erst nach der anstehenden Sommer-Transferphase beurteilen können. Und hier hat Reschke, begünstigt auch durch die frühe Gewissheit des Klassenerhaltes, schon zwei Tage nach dem letzten Spiel ein erstes Ausrufezeichen setzen können. Fünf Neuverpflichtungen für die kommende Saison wurden vorgestellt und zwar ausnahmslos alles junge, entwicklungsfähige Spieler – eine klare Abkehr von der „Reschkerampe“, mit der ältere, erfahren und gerade verfügbare Spieler wie Beck oder Aogo bezeichnet wurden. Es sollen noch weitere, ggf. etwas erfahrenere Spieler kommen, aber schon jetzt hat der Kader ein „Gesicht“. Well done, Michael Reschke!

Zuhause hui, auswärts pfui

Fußball wurde auch gespielt und das deutlich besser in Bad Cannstatt als auf den anderen Plätzen Deutschlands. Der VfB hat es in der Hinrunde geschaft, auswärts regelmäßig die Spiele zu verlieren und nur Zuhause im Neckarstadion die Punkte zu holen. Logische Konsequenz war, dass sich der VfB im unteren Mittelmaß einordnete und lange Zeit auch immer in Sichtweite der Abstiegsplätze bzw. des Relegationsplatzes aufhielt. Klar, manches Spiel ging auch etwas unglücklich verloren. Aber oft war es einfach so, dass der VfB zwar defensiv ganz gut stand, aber im Angriff gar nichts mehr auf die Reihe bekam. Eine insofern überraschende Entwicklung, da in der abgelaufenen Zweitliga-Saison die Offensive ja noch das Prunkstück der Mannschaft gewesen war. Nun legte Trainer Hannes Wolf aber nachvollziehbarer Weise alle Konzentration auf die Defensive, vergaß dabei aber, den Angriff ebenfalls besser in seine Konzepte einzubauen. Allerdings muss man auch sagen, dass ihm nie wirklich eine komplette Offensiv-Abteilung zur Verfügung stand, die hier mehr hätte bewirken können.

Bat-Gente rises

Das Heimspiel gegen Wolfsburg konnte zwar gewonnen werden, allerdings musste der VfB und Christian Zentner einen hohen Preis zahlen. In einer Angriffssituation der Stuttgarter sprang der Wolfsburger Torhüter Casteels im eigenen Strafraum mit angezogenem Knie in Richtung Ball (was so auch zum Selbstschutz der Torspieler schon in der Jungend entsprechend beigebracht wird) und erwischte dabei leider den Kapitän des VfB mit solcher Wucht im Gesicht, dass sich dieser mehrere Gesichtsknochen brach und benommen liegen blieb. Am Ende war dies ein Unfall, skandalös war aber die Art und Weise, wie sich Schiedsrichter Winkmann in dieser Situation verhalten hat. Zunächst ließ er weiterspielen und entfernte sich vom am Boden liegenden Gentner, die Spielunterbrechung kam dann erst deutlich später. Schon von den Rängen aus konnte man erkennen, dass es Christian Gentner schwer erwischt hatte und auch Casteels macht deutlich auf die Situation aufmerksam. Zum Glück entschied sich der Mannschaftsarzt des VfB Raymond Best dafür auch ohne Aufforderung dem Verletzen zur Hilfe zu kommen. So konnte er verhinden, dass aufgrund einer verschluckten Zunge schlimmeres passierte. Guido Winkmann hat sich dann in unerträglicher Arroganz – und unter einem gellenden Pfeifkonzert – recht spät zum Ort des Geschehens begeben um sich dann mal nach dem Stand zu erkundigen.

Für Christian Gentner bedeuteten diese Verletzungen, dass er mit einer Carbon-Maske spielen musste und so zum „Maskenmann“ wurde. Im Verlauf der weiteren Saison hatte er sich sogar so an die Maske gewöhnt, dass er sie auch weiter trug obwohl dies medizinisch nicht mehr notwendig war. Mal schauen, ob er in der neuen Saison wieder ohne dieses Hilfsmittel spielt …

Der Wolf hat ausgetanzt

War die Entlassung von Jan Schindelmeiser noch ein mehr oder weniger leichtes Beben, so tat sich bei der Trennung von Hannes Wolf (sinnbildlich gesprochen) tatsächlich die Erde auf. Wer das Spiel gegen Schalke gesehen hatte, der konnte schon mit dieser Entwicklung rechnen. Überraschend war es lediglich, dass es dann doch so schnell gegangen ist, ich hätte noch mit einem weiteren (letzten) Spiel gerechnet. Schon am Spieltag zuvor hatten Aussagen von Michael Reschke im Aktuellen Sportstudio für Verwirrung gesorgt, als dort Hannes Wolf zu Gast war. Dort hatte er nämlich verkündet, dass man (die Trainer und er) sich mal zusammensetzen wolle, um über Taktik und Aufstellung zu sprechen. Ein schon in der Sendung sichtlich konsternierter Hannes Wolf versuchte dies zwar zunächst noch einzufangen („Das ist ganz normal, das machen wir regelmäßig.“), der Schaden war aber angerichtet.

Das Ende der Trainertätigkeit von Hannes Wolf hat unter den Fans ein gewaltiges Echo ausgelöst. Die Stimmen, die diesen Schritt aufgrund der Erfolglosigkeit für überfällig hielten, gingen unter in einer Welle des Schocks, Traurigkeit und Wut (siehe meinen Beitrag hier). Der Grund lag zum einen in der Persönlichkeit von Hannes Wolf, der eben einfach symapthisch ist und sich auszudrücken weiß. Zum anderen musste mit Wolf aber auch das letzte Gesicht der verheißungsvollen Zukunft, in der beim VfB viele Dinge einfach mal anders geworden wären, gehen. Ein Versprechen in die Zukunft, dass leider nicht eingelöst werden konnte.

Über die Gründe und den Ablauf der Trennung wurde seitdem viel geschrieben. Von dem was man so hört, scheint ein Faktor wohl tatsächlich gewesen zu sein, dass Wolf die Mannschaft überfordert hat. Halbzeitpausen sollen intensive Taktikschulungen gewesen sein, die die Spieler aber in dieser Situation nicht verinnerlichen konnten. Daher ist Hannes Wolf vielleicht auch an seinen Ambitionen (gepaart mit etwas Unerfahrenheit) gescheitert. Dass der Grund seinen Weggangs auch darin gelegen hat, dass der Opfer des „VfB doing VfB-things“ geworden ist, ist rein spekulativ – und auch nicht so unwahrscheinlich.

Ich habe mich schon damals gefragt, welchen Weg der VfB nun einschlagen will. So ganz bin ich da auch heute noch nicht schlauer …

Der Shit-Taifun

Der Bürostuhl von Hannes Wolf war noch warm, als der VfB mit Tayfun Korkut schon den Nachfolger präsentieren konnte. Einen Trainer mit Vergangenheit in Stuttgart, der sogar in Laufweite zum Vereinsgelände wohnt und so zumindest das scheinbar wichtige Kriterium „Stallgeruch“ erfüllen konnte. Allerdings auch ein Trainer, dessen Vita als Trainer bis dato noch nicht die ganz großen Glanzlichter bieten konnte (das Dinge an den vorhergehenden Stationen tlw. auch ohne Zutun von Korkut schiefgelaufen sind, soll hier nicht Thema sein). Und genau diese Bilanz hat auch dazu geführt, dass der Empfang des neuen Trainers nur seeeehr verhalten war. Oder um es anders zu formulieren: Es herrschte blankes Unverständnis unter den VfB-Fans und der Rest von Fußballdeutschland konnte sich an der ein oder anderen Stelle auch nicht mit Häme zurückhalten. Das erste Training fand unter den Augen einer schweigenden Zuschauermenge statt, was man so nach den euphorischen Monaten zuvor nicht gewohnt war. Leider haben sich in dieser Phase zu viele auch zu perönlichen Beleidigungen über Tayfun Korkut hinreißen lassen, was selbstverständlich völlig unmöglich ist und gar nicht geht. Genau dies sollte aber in den folgenden Monaten aber auch immer wieder Futter für die Presse sein, die zu jeder passenden und unpassenden Gelgenheit das Thema wieder aufgriff. Etwas, dass mich ungemein genervt hat!

Effizienz-Minimalisten

Nach außen gesehen ist der Unterschied zwischen Hannes Wolf und Tayfun Korkut wohl die Tatsache, dass knappe Spiele unter Wolf verloren und unter Korkut gewonnen wurden. Das ist zwar wahr, aber vielleicht an dieser Stelle auch etwas zu einfach. Korkut hat der Mannschaft eine 4-4-2-Formation verordnet, die an einigen Stellen besser gegriffen hat und manchem Spieler in der eigenen Spielweise deutlich besser lag (siehe zum Beispiel Andreas Beck). Dazu hat er soweit möglich auf eine Stammformation vertreut, die sich im Laufe der Partien einspielen konnte und sich so für den Rest der Spielzeit gefunden hat. Der VfB hat auch in seiner sehr erfolgreichen Phase sicherlich kein fußballerisches Feuerwerk abgebrannt. Zwar stand man in der Abwehr sehr solide (aber auch nicht immer so hervorragend wie es die Ergebnisse suggerieren), nach vorne hatte man aber selten ein Übermaß an aussichtsreichen Chancen. Nur: diese Chancen hat man nun eben verwandelt und so die wichtigen Tore für jeden einzelnen Punkt erzielt. Man muss den Stuttgarter eine brutale Effizienz zugute halten, die viele Mannschaften über die einzelnen Spiele dann komplett genervt hat. Auf jeden Fall hat es die Mannschaft aber hinbekommen für sich ein (oft zitiertes) Momentum zu generieren, dass sie über die Spiele und manch schwierigere Situation getragen hat. Und das ist eben – im positiven Fall – Gold wert.

Wohlfühloase?

Unglaubliche drei Spieltage vor Schluss hat der VfB tatsächlich den Klassenerhalt sicher gemacht. Dies hat uns Fans in die schon völlig vergessene Situation gebracht, die letzten Spiele völlig entspannt verfolgen zu können. Tatsächlich Balsam für die geschundene Seele nach Jahren des Abstiegskampfes, Ab- und des so wichtigen Wiederaufstieges. Auf dem Weg dahin gab es aus Sicht des Fans allerdings auch eine kurze Phase, in der man den Eindruck haben konnte, dass sich auch die Mannschaft schon zu sehr in diese Wohlfühloase zurückgezogen hatte. Sympthomatisch dafür war das Spiel gegen Hannover, in dem man zwar lange Zeit mit 1:0 führte, sich aber immer weiter zurückzog und zum Schluß einfach nur noch die Bälle nach vorne gedroschen hat. Dass dann in den letzten Sekunden der Nachspielzeit noch das Ausgleichstor fiel war da nur folgerichtig. Mich hat das so geärgert, dass ich das erste Mal nach einen Spiel gepfiffen habe (was ist eigentlich grundsätzlich ablehne). Der Mannschaft und dem Trainer-Team muss es ähnlich gegangen sein, denn im Spiel gegen Bremen hat man eine vergleichbare Spielsituation dieses Mal konsequent zu Ende gespielt. Und: Tayfun Korkut ist tatsächlich von seinen üblichen Einwechslungen abgewichen und hat mit Özcan und Donis die beiden Spieler eingewechselt, die dann das zweite Tor vorbereitet bzw. geschossen haben. Ein schöner Fußballtag im Neckarstadion bei bestem Wetter, der einen perfekten Schlusspunkt (zumindest für das Ziel „Klassenerhalt“) gesetzt hat.

Und dann kam das, womit niemand wirklich rechnen konnte. War die Sorge groß gewesen, dass die Mannschaft nach dem Klassenerhalt so langsam runterfahren würde, so wurden alle Zweifler eines Besseren belehrt. Lange hatte man ja gesagt, dass der Klassenerhalt auf jeden Fall vor den letzten drei Spielen gesichert sein musste, weil man aus den Partien gegen Leverkusen, Hoffenheim und Bayern keine Punkte mehr erwarten konnte. Und was soll man sagen: Der VfB hat aus diesen drei Spielen sage und schreibe neun (!) Punkte geholt. Wahnsinn! Insbesondere das Spiel gegen Bayern München bleibt da natürlich im Gedächnis, denn wann hat der VfB das letzte Mal dermaßen überzeugend und in der Höhe in München gewonnen? Gefühlt ist das schon mehrere Menschenleben her …

Insgesamt muss man also sagen, dass in diesem Jahr der altbekannte Stuttgarter Schlendrian KEINEN Einzug gehalten hat und es keine Wohlfühloase gab. Das spricht natürlich absolut für die Einheit aus Mannschaft und Trainerteam, die man hoffentlich über die Sommerpause in die nächste Saison retten kann. Die nächste Saison wird ebenfalls schwer werden und für mich sollte der VfB idealerweise in der Tabelle wieder in den Regionen unterwegs sein, in denen man nichts mit dem Abstieg zu tun hat. Außerdem hoffe ich doch, dass Korkut die Mannschaft weiterentwickeln kann und insgesamt endlich wieder mehr Kontinuität in den Verein kommt (warten wir mal den Herbst ab …).

 

Zum guten Schluß

Diese Saison war die erste, in der ich den VfB in der 1. Bundesliga in dieser Form begleiten durfte. Und natürlich gilt mein erster Danke Euch, den Lesern dieser Zeilen. DANKE! Das ist nicht selbstverständlich und ich weiß das wirklich zu schätzen. Außerdem freue ich mich ebenfalls sehr, dass auch der Podcast #Nachspielzeit immer mehr Hörer erreicht. Große Klasse!

Der VfB hat in dieser Saison letztendlich relativ ungefährdet die Klasse gehalten und somit das ausgegebene sportliche Ziel erreicht. Damit muss man zufrieden sein und das bin ich auch. Manche Entwicklung beim Verein bzw. dem „Club“ stimmt mich aber nachdenklich und lässt mich eher unzufrieden zurück. Beides ist auf jeden Fall Ansporn für mich, den VfB auch in der kommenden Saison wieder in Blog und Podcast zu „würdigen“ und dabei hoffe ich natürlich, dass Ihr mir weiter gewogen bleibt.

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